
Meine Geschichten schreibe ich selbst.
Seit 2018 arbeite ich an meiner fünfteiligen High-Fantasy-Reihe Perediah. Lange bevor Künstliche Intelligenz Teil meines Arbeitsalltags wurde, entstanden ihre Welt, ihre Figuren, ihre Handlungsstränge und Konflikte.
Bis heute gilt: Meine Geschichten entwickle und schreibe ich selbst.
KI nutze ich in einem klar definierten Rahmen als unterstützendes Werkzeug. Sie kommt zum Beispiel bei einzelnen Recherchefragen, zur Strukturierung von Informationen oder zur Überprüfung bereits geschriebener Texte zum Einsatz.
Eine größere Rolle spielt KI bei meiner Arbeit für Website und Social Media. Sie unterstützt mich dabei, die Vielzahl meiner Ideen zu strukturieren und ihre Essenz herauszuarbeiten. Zudem nutze ich sie für die sprachliche Überarbeitung meiner eigenen Texte und vor allem zu deren Kürzung.
Besonders schätze ich die Möglichkeit, mit ihrer Hilfe die Fantasy-Welten, die ich in Worten erschaffe, auch in Bildern entstehen zu lassen.Viele Bilder auf meiner Website und meinen Social-Media-Auftritten sind auf Grundlage meiner Ideen mit KI (ChatGPT) entstanden.
Dabei bleibt die Grenze für mich klar:
KI kann mich unterstützen. Aber die kreative Arbeit bleibt meine.
Die Ideen, die Geschichten und ihre Figuren kommen von mir. Ich entscheide, was ich erzählen möchte, wie meine Welten aussehen und wofür meine Geschichten stehen. KI ist dabei ein Werkzeug innerhalb meines kreativen Prozesses und nicht dessen Ursprung.
Meine Manuskripte durchlaufen zudem ein professionelles Lektorat. Für meine Buchcover und mein Logo arbeite ich mit Künstlerinnen und Künstlern zusammen.
Warum ich das hier so offen benenne?
Weil Transparenz für mich zu verantwortungsvoller Autorenschaft gehört. Ich möchte weder verschweigen, dass ich KI nutze, noch der KI einen größeren Anteil an meiner Arbeit zuschreiben, als sie tatsächlich hat.
Was unter meinem Namen erscheint, dafür trage ich die Verantwortung.
Für meine Geschichten. Für meine Worte. Für ihre Qualität.